Plugin-Tipp: What The File

Im letzten Beitrag zur Projekt52 Challenge habe ich ja schon angerissen, dass es sich heute um eine Plugin-Vorstellung geht: ich möchte euch What The File vorstellen.

Dieses kleine Plugin hat mir in den letzten Monaten oft weiter geholfen. Da muss man was in einem Theme ändern und steht dann plötzlich vor einem riesigen Berg an Theme-Dateien, die oft in Unterordner versteckt bzw. ordentlich einsortiert sind. Klar, die Template Hierarchie ist ein Anfang, aber so muss man sich von Template zu Template hangeln, verirrt sich vielleicht an die falsche Stelle. Gerade bei größeren Premium-Themes ist das doch mit etwas Aufwand verbunden, da die richtige Stelle zu finden. Und jetzt kommt meine Plugin-Empfehlung ins Spiel: What The File zeigt einem an, welche Templates auf genau dieser Seite geladen werden.

Als erstes Beispiel zeige ich euch mal einen Screenshot von einem Blog mit dem Uku Theme von Elmastudio:

Das ist die Einzelansicht eines Beitrages. Hier werden nur zwei Dateien aus dem Theme geladen, daher ist es recht übersichtlich.

Als zweites Beispiel zeige ich euch das hier im Blog verwendete Make Theme von The Theme Foundry:

Hier habe ich ebenso die Einzelansicht eines Beitrags genommen. Hier sieht man deutlich den Vorteil des Plugins: wirklich jedes verwendete Template wird angezeigt. Es gibt zwar „nur“ zwei Ebenen, aber das hilft mir persönlich schon sehr. So kann ich gezielt die Stelle finden, die ich editieren möchte.

Gerade in Kundenprojekten mit eigenem Theme, welches über viele Templates verfügt, ist das Plugin sehr hilfreich. Aber auch bei anderen Themes, um deren Aufbau zu verstehen. Inzwischen ist das Plugin fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit, wenn es um die Theme Entwicklung geht. 🙂

 

#Projekt52 – 2017 erst recht!

Eigentlich sollte dieser Blog schon seit 2016 regelmäßig befüllt werden, aber irgendwie… Kam mir ständig was dazwischen. Ich hatte ja letztes Jahr beim #Projekt52 schon versucht, einmal die Woche was zu bloggen. Ohne wirkliches Ziel verlief es nach kurzer Zeit schnell im Sand und dann durfte ich auf dem WordCamp Nürnberg auch meine erste Session überhaupt halten. Aufregung pur im Vorfeld. Danach passierte auch ziemlich viel. Schwupps war Sommer, schwupps war Herbst, schwupps war Weihnachten. Zeit, einmal das Jahr zu reflektieren.

Natürlich verfolge ich fleißig, was sonst so los ist. Da schlugen dann wirklich tolle, sehr ausführliche Blogbeiträge auf. Nach dem Lesen fühle ich mich dann irgendwie unter Druck gesetzt, nicht nur einfach etwas „hinzurotzen“, sondern natürlich auch sowas tolles zu liefern. Ich denke das ist der Punkt, der mich in den letzten Jahren hauptsächlich vom Bloggen abgehalten hat. 😕

2017 möchte ich das definitiv ändern. Es hat ja schon fast ein halbes Jahr gebraucht, bis ich diesen Blog fertig gestaltet und für „release“-fähig gehalten habe. In den letzten Wochen habe ich mir fleißig Stichpunkte für Beiträge gesammelt und dieses Jahr möchte ich mich wieder am #Projekt52 beteiligen. Diesmal wird der Fokus ausschließlich auf WordPress und Themen rund herum sein. Genau das, worum es in diesem Blog hauptsächlich gehen soll. 🙂

Den Anstoß dazu hat mir ein Erlebnis beim letzten WordPress Meetup in Osnabrück gegeben. Wir durften unsere Lieblings- und Hass-Plugins vorstellen. Ich konnte mich nicht so recht zwischen zwei Plugins entscheiden, welches ich als Lieblings-Plugin nennen sollte und das kund tat, so durfte ich dann beide vorstellen. Bei dem Plugin, wo ich dachte, es würde niemanden interessieren, ging ein erstauntes Raunen durch den Raum. „Cool, das kannte ich gar nicht“, „Das ist ja praktisch“ – ich war sehr erstaunt über das positive Feedback. Mit dem Plugin geht es dann in der nächsten Woche los!

Mein Motto für die #Projekt52 Challenge wird daher sein: Persönliche Erwartung ganz weit runter schrauben. Wenn auch nur ein Beitrag dieses Jahr für einen Leser hilfreich ist, hat sich das schon gelohnt. 🙂

Das WordCamp Köln 2016 – Barcamp Edition

Letzten Samstag war es soweit, das letzte WordCamp für dieses Jahr stand vor der Tür! Diesmal war alles etwas anders und doch so wie immer, denn: als reines Barcamp unterschied es sich von den „normalen“ WordCamps. Die tollen Leute sowie die gute Stimmung blieb genauso wie bei den bisherigen WordCamps. 🙂 Nach der Begrüßung und der Vorstellungsrunde ging es dann los mit der Session-Planung. Tatsächlich konnten alle 28 Session-Slots direkt gefüllt werden. Die Beitrags-Palette war gut gemischt und ich musste mich (wie eigentlich auf jedem WordCamp) teilweise zwischen drei zeitgleich stattfindenden Sessions entscheiden.

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Hallo Welt!

Nein, jetzt kommt nicht dieser Standard-Text, der bei jeder WordPress Installation angelegt wird. 🙂

Gut Ding will Weile haben heißt es ja so schön – auch wenn es nicht spektakulär aussieht, habe ich mir vorab einiges an Gedanken zu diesem Blog gemacht. Der Fokus soll auf WordPress und Web Development liegen. Auch so ein bisschen eine Gedankenablage für die vielen kleinen Dinge, die ich mir gerne mal merken würde, aber oft vergesse. Code-Snippets, Erfahrungen mit Plugins, Themes und WordPress im Allgemeinen. Über WordCamps soll man ja auch immer bloggen, wenn man sie besucht hat. 😉 Vielleicht das ein oder andere Thema im Web Development und darüber hinaus. Da will ich mich aber noch gar nicht so konkret festlegen.

Auf geht die Reise! 👋🏻